Das Buch:
PortraitierteDas Drumherum:
Fotos
Oktober 2005. Das Wintersemester beginnt. 9 Studentinnen und Studenten des Studiengangs Medien – und Kommunikation wollen Praxis spüren und der Theorie entfliehen. Das Seminar „Journalistisches Arbeiten II“ verspricht genau das.
Dr. Torsten Knödler ist der Dozent und nebenbei Redaktionsleiter Corporate Publishing bei der Allianz AG in München. Knödler gibt das Ziel vor: Ein Buch, genauer: eine Portraitsammlung von Persönlichkeiten, die entweder in Augsburg Karriere gemacht haben oder bekannte Größen geworden sind.
Es geht um Menschen, die einen engen Bezug zu Augsburg aufweisen. Eine Stadt mit vielen Gesichtern!
Euphorisch geht es ans Werk. Die Studenten nehmen alles selbst in die Hand: von der Redaktion bis zur Verlagsseite und zur Produktion. Sie recherchieren, führen Interviews, schreiben, fotografieren, akquirieren, finanzieren, layouten und verlegen.
Fachmännisch unterstütz von Dr. Torsten Knödler, der kürzlich zusammen mit Klaus Merg das Buch „Überleben im job“ geschrieben hat. (Redline Wirtschaft).
9 Monate harte Arbeit und unzählige Nachtschichten später: Das Ziel ist erreicht. Das Buch ist verkaufsfertig und wartet auf interessierte Leser, die mehr über die Lebenswege bekannter Augsburger erfahren wollen!
„Es ist eine faszinierende Idee, für Studenten im Bereich Medien und Kommunikation
Lebenswege von Augsburg aus zu skizzieren. Besser können Studierende ihr Engagement, ihr
Können und Zukunftsperspektiven nicht unter Beweis stellen, als ein solches Projekt
selbstständig und selbstverantwortlich in die Hand zu nehmen. Theorie und Praxis finden
zusammen und erbringen ein Produkt, das spannend ist und neugierig macht.“ (Dr. Theo
Waigel)
„Da ich persönlich eng mit der Stadt Augsburg verbunden bin, interessieren mich diese
Augsburger Lebenswege. Mein älterer Bruder besuchte in Augsburg die Baufachschule und
zwei meiner Kinder haben in Augsburg studiert.“ (Dr. Theo Waigel)
„26 Personen, die mit der Stadt verbunden sind – versammelt in einem
Buch, das zum Schmökern einlädt.“ (Prof. Dr. Frank Brettschneider)